Skip to content

Zwiebelkuchen

von einem Winzer von der Mosel hab ich ein Rezept für Zwiebelkuchen schon lang im Schrank liegen. Heute gab es Federweißen mit dem Zwiebelkuchen. Das ist schon etwas ganz ganz ganz ganz gutes!


Sauerteigbrot

Mit dem Mehl das ich bekommen habe, wollte ich unbedingt ein Sauerteigbrot machen. Sauerteig gibts fertig bei uns im Supermarkt, zu dem Sauerteig (75g) gebe ich einen Würfel Hefe 10g, 500g Mehl und 300ml Wasser und Salz. Das ganze knetet die Küchenmaschine durch und dann kann der Teig in Ruhe gehen und auf die fast doppelte Größe wachsen. Die Bilder sind vom Brot frisch aus dem Backofen, Anschnitt habe ich noch nicht gemacht, der erfolgt, wenn das Brot abgekühlt ist.


Brot und Spiess

Langsam wird es Frühling, Zeit wieder was zu grillen ;-)
Ich habe mich für zwei Gyrosspieße entschieden und dazu ein Brot mit Hefe gebacken. Das Ergebnis lässt sich sehen, obwohl das Brot geschmacklich total fad ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Salz vergessen hatte.


Mehl

Ich habe schon einige male Brot mit Fertigbackmischung gebacken, ich möchte aber in Zukunft bisschen mehr variieren können.
Ich habe jetzt Kontakte zu einer Mühle, da kann ich mir das Mehl vorbestellen und ganz gezielt einkaufen. Heute hab ich 2 runde Gärkörbe, 2 Roggenmehlsorten, 1x Roggenschrot, 1 Weizenmehl gekauft, sowie Vollkornsauerteig und Gewürze.


Brot zweiter Versuch

Heute gabs erneut Brot. Wieder aus dem DO und diesmal aber länger geknetet und länger gehen lassen. Das Ergebnis lässt sich sehen. Und es schmeckt hervorragend. Die Fertigmischungen wurden anstatt mit Wasser mit Bier angerührt. Das bringt eine Geschmacksverbesserung mit.

das erste Brot

Nachdem die DOs endlich da waren, mussten wir natürlich gleich mal ausprobieren was so möglich ist. Brot backen war eins der ersten Sachen.

Verwendet haben wir 3 Brotbackmischungen. Bauernbrot, Ciabatta und Roggenbrot. Die Brote sehen zwar super gut aus, aber wir mussten feststellen dass die Konsistenz nicht so war, wie wir es gerne wollten. Ursache war die geringe Teig-Knetzeit (sollte mind. 15 Minuten sein) und die kurze Ruhephase, in der der Teig gehen soll. Wir waren viel zu ungeduldig. Das wird sich aber in Zukunft ändern.